Newsletter aus Brüssel: Death of Death

Von Heales.org Übersetzung  Andre Pelzmann / Jonas Figge

   Monthly newsletter of Heales Der Tod des Todes
Not all longevities are progressing . N° 134. Mai 2020

Es ist eines der bemerkenswertesten Dinge, dass in der ganzen biomedizinischen Wissenschaft keinen Hinweis für die Notwendigkeit des Todes gibt. Wenn du sagst, wir möchten ewige Bewegung herstellen, wir haben genug Gesetze der Physik entdeckt, um zu zeigen es ist total unmöglich sonst ist das Gesetz falsch, aber wir haben noch gar nichts in der Biologie gefunden, was die Unvermeidlichkeit des Todes zeigen könnte. Es scheint mir, es ist nicht alles unvermeidlich und es ist nur Frage die Zeit, bis Biologen die Ursache des Ärgers gefunden haben werden und diese furchtbare allgemeine Erkrankung oder Temporarität wird geheilt.
Richard Feynman (1918-1989), Nobel Preis in Physik

Thema des Monats: Durchschnittliche und maximale Langlebigkeit. Fortschritt und Stagnation.
Lebensdauer – die positive Seite
Wir leben so in Komfort und in einem Gesundheitszustand, welche in der Vergangenheit unvorstellbar war. Wir können schneller fahren, als in den wildesten Träumen der Seeleute in der Zeit von Christopher Columbus. Wir können fliegen. Wir haben den Mond besucht. Wir haben nie so lange gelebt. Wir haben in unserer Handtasche ein 100 g schweres Objekt, welches mächtiger ist, als die science-fiction Objekte, welche durch die einfallsreichsten Autoren in der näheren Vergangenheit erdacht wurden.
Beeinflusst durch die auβergewöhnlichen Fortschritte in Medizin, Hygenie und Wirtschaft, ist unsere Lebenserwartung dreimal so lange, als es nur zwei Jahrhunderte früher war. Sowohl die Geschwindigkeit der Entwicklung und auch der Umfang war beispiellos. Wir haben nie zuvor so lange gelebt. Wir hatten nie eine so gute Gesundheit gehabt. Wir hatten noch nie ein so tolles Leben. Ob Pessimisten es wahrhaben wollen oder nicht, diese Entwicklungen haben nicht in den letzten Jahren nachgelassen, sondern haben sich seit dem Anfang des 21. Jahrhunderts beschleunigt. Heute ist die kürzeste angeborene Lebenserwartung auf der Welt ( ca. 53 Jahre in der zentralafrikanischen
Republik) 6 Jahre länger, als noch vor zwei Jahrhunderten die damals höchste Lebenserwartung (Norwegen).

Lebensdauer – die negative Seite
Obwohl die Fortschritte in Medizin, Hygenie und wissenschaftlicher und biomedzinischer Forschung eindrucksvoll sind, leben wir doch nicht länger als entferter Vorzeit. Terentia , die Witwe von Cicero starb damals in Rom im Alter von 103 Jahren. Heute ist der älteste Mensch 117 Jahre, kaum 14 Jahre
älter als Terentia damals war, als sie starb. Von 8 Milliarden Erdbewohnern haben nur kaum 10000 dieses Alter erreicht Jeanne Calment , der bislang langlebigste Mensch in der Geschichte, ist erst vor 23 Jahren gestorben.
Auf der männliche Seite rangiert der älteste Mann nur auf Platz 40 hinter 39 Frauen auf der Liste der langlebigsten Menschen.

Durchschnittliche Lebensdauer – Maximale Lebensdauer, zwei Konzepte, welche nicht nur Menschen betreffen. Der Unterschied zwischen der durchschnittlichen, verbesserbaren Lebensdauer und der maximalen
Lebensdauer ist eine fast unveränderliche Grenze. Bei Tieren ist die durchschnittliche Lebensdauer in der Regel kürzer als die maximale Lebensdauer bei gleichen Spezies in Gefangenschaft. Eine Maus lebt meist weniger als 1 Jahr in freier Natur, in Gefangenschaft lebt sie mehr als zwei Jahre. Die Kohlmeise lebt 2-3 Jahre, aber im Käfig kann sie länger als 10 Jahre singen. Bei Mäusen und Ratten beträgt die durchschnittliche Lebensdauer 2 Jahre, und die Maximum beträgt bei Ratten und mehr als 4 bei Mäusen. Unzählige Experimente haben bei Mäusen nach Behandlungen Lebenserweiterung gezeigt. Während wir für beide, Nagetiere und Menschen, die Behandlungen kennen, um die durchschnittliche Lebensdauer zu erhöhen, ist die maximale
Lebensdauer bis heute eine fast eine unpassierbare Grenze.
Stagnation und auch noch Regression ist das, was wir bereits in einem früheren Rundbrief erwähnt haben (das “Geheimnis den Superhundertjahrigen”). Wir Menschen, sowie andere Säugetiere und fast jedes andere tierische Lebewesen unterliegen dem Phänomen der Veralterung. Es ist durch die
Lebenserweiterungsorganisation SENS ein Preis für die Person, welche die langlebigsten Maus züchten kann, ein Preis (Methusalem Mouse) eingesetzt worden. Dieser wurde seit nunmehr 2004 nicht mehr vergeben.

Durchschnittliche Lebensdauer – Maximale Lebensdauer, zwei immer weniger unterschiedliche Konzepte für den Menschen.
Noch vor ein paar Jahrhunderten gab es keine Ähnlichkeit zwischen durchschnittlicher und maximaler Lebenszeit, da ca 30-60 % der Menschen bereits in der Kindheit starben. Im vorigen Jahrhundert war in reichen Ländern der Tod als Kind schon selten, aber Krankheiten und andere
Todesursachen haben die meisten Menschen vor dem hohen Alter getötet. Heute liegt in reichen Ländern das durchschnittliche Todesalter bei 80 Jahren und die Grenze verschiebt sich weiter nach oben. In diesen Ländern sterben die Menschen jünger als 75, das nennt man “vorzeitiger Tod”.
Es bedeutet, dass heute die Mehrheit der Todesursachen, welche unser Leben beenden, Erkrankungen und Umweltbedingungen sind.
Die Wissenschaftler, welche sagen, dass wir eine bestimmte Grenze nie übertreten werden, haben wahrscheinlich recht.
Wenn wir die Veränderungen von der Vergangenheit in die Zukunft zugrunde nehmen, sollten die Menschen in reichen Ländern in Zukunft durchschnittlich 110 Jahre leben. Wir leben schon durchnittlich 80 Jahre und haben bereits 30 Lebensjahre in den letzten 110 Jahre gewonnen. Wir müssen erstmal die Glasdecke durchbrechen. Zur Zeit (noch mit den vielversprechendsten
Forschungen (senolytics, metformin, NAD+) ist es hauptsächlich eine Frage des gesunden menschlichen Lebens innerhalb unsererer biologischen Grenzen. Es scheint, dass die maximale Lebensdauer wahrscheinlich nicht überschritten werden kann.
Optimistische longevisten haben wahrscheinlich recht.
Ald Richard Feynman hat geschrieben, es gibt keine unpassierbare biologische Grenze, es ist dies ein Äquivalent zu Schallmauer oder der maximalen Lichtgeschwindigkeit. Trotzdem gibt es einen genetischen Code. Dieser bedeutet, ein Mann hat nie mehr als 116 Jahre, eine Frau 122 Jahre, eine
Galapagos-Schildkröte 200 Jahre und eine Maus nur 4 Jahre gelebt. Trotzdem ist der genetische Code modifizierbar, und zwar durch Gentherapie. Und tatsächlich haben wir ihn schon bei Erkrankungen, auch bei Erwachsenen geändert. Vielleicht kann diese letzte Barriere für die Gesundheit übertretbar sein, zum Beispiel durch Produktion von Proteinen, welche normalerweise durch bestimmte Alterung-verbunden Gene expressiert sind. 
Und an diesem Tag, wenn diese Grenze übertreten wird, zuerst bei Mäusen und dann beim Menschen, wird es ähnlich sein, als in damals die Entdeckung des Insulin im Jahre 1922 oder die Benutzung des Pencilin zu Ende des II. Weltkrieges. Die Zeit davor und die Zeit danach, das muss gesagt werden, diese Zeit bezüglich der Grenze der Lebenserweiterung, verlängert sich radikal jenseits des Jahrhunderts.

Neuigkeit des Monats: Verjüngung der epigenetischen Uhr von Ratten durch Blutplasma. Kollektiver Fortschritt im Kampf gegen Covid-19

Ein Artikel, zur Benutzung von Blutplasma an Ratten hat beträchtliche Begeisterung in Longevist-Gemeinschaft ausgelöst. Zweijahrige Ratten bekamen Plasma und ihre physiologischen Indikatoren in Versuch sind fast ähnlich dem von 6-monatigen Ratten geworden. Wenn das richtig ist, wäre dies eine extrem vielversprechende Entdeckung. Unterzeichnet wurde dieser Artikel durch zwei bekannte Wissenschaftler (Epigenetik-Spezialist Steve Horwath und Harold Katcher von der Universität Maryland).
Unglücklicherweise: war es kein Lebenserweiterungs Versuch (nur Biomarker)
wurden nur 6 Ratten behandelt wurde der Artikel noch nicht begutachtet
ist die Zusammensetzung des Plasmas unbekannt Wir hoffen, die Begeisterung wird zu angekündigten Lebenserweiterungs-Tests führen , oder es wird
die zukünftige Forschung zu Versuchen für radikale Verjüngung ermutigen.
In Kampf gegen das Coronavirus sind mehr hundert Forschungsprojekten im Gange. Die Mehrheit der Autoritäten und Gruppen sprechen sich für die Vereinigung der Forschung und für zukünftige Verfügbarbarkeit für alle aus. Ein positiver Aspekt: durch das Virus wurde die Beachtung für Gesundheit und Schutz des Immmunsystems gestärkt, inbesonders auf Ältere wird großartiger, denn je geachtet. Am 18 Mai hat die WHO General Assembly eine Resolution, auf Covid-19 zu reagieren angenommen.
Eine WHO Pressemitteilung hat die Schaffung einer Plattform für zentralisierte Daten, Kenntnisse und geistiges Eigentum, verbunden mit existierenden und neuen Gesundheitsprodukten gegen Covid-19 seit dem 29. Mai bekannt gegeben. Das Ziel ist, global öffentliche Gesundheitsprodukte
verfügbar für jeden Menschen in allen Ländern zu machen.
To find out more:
● See in particular: heales.org , sens.org , longevityalliance.org
and longecity.org .

Glänzende Aussichten? Nr. 133           

Même en volant
Je n’aurai pas le temps,
pas le temps
De visiter toute l’immensité
D’un si grand univers
Même en cent ans
Je n’aurai pas le temps de tout faire
(…)
Et pour aimer
Comme l’on doit aimer
Quand on aime vraiment
Même en cent ans
Je n’aurai pas le temps
Pas le temps
Je n’aurai pas le temps
Wenn ich fliege
Ich werde keine Zeit haben,
ich werde keine Zeit haben
Alle zu besuchen
So ein riesiges Universum
Noch in hundert Jahren
Werde Ich nicht genug Zeit haben, alles zu machen
(…)
Und verliebt zu sein
Eine groβe Liebe
Wenn du wirklich liebst
Noch hundert Jahre
Ich werde keine Zeit haben
Keine Zeit

Je n’aurai pas le temps. Text von Pierre Delanoë, gesungen von Michel Fugain.


Thema des Monats: Glänzende Aussichten auf Lebensverlängerung? 


Der Kampf gegen Covid-19 läuft mit Volldampf in den letzten Stunden des April 2020. Wir scheinen gut positioniert zu sein, um die Schlacht zu gewinnen, aber der Krieg ist noch nicht vorbei. 

Eine der wunderbaren Erkenntnisse in diesem Kampf ist die Mobilisierung von Millionen von Frauen und Männern aus allen Ländern und jeder Gesellschaftsschicht, die die Schwächsten und Ältesten schützen. 

Viele Menschen träumen von der Möglichkeit für Männer und Frauen ein längeres Leben mit perfekter Gesundheit, die „amortality“ (biologische Unsterblichkeit) zu erreichen. In der science fiction gibt es neben den negativen Visionen von grenzenloser Langlebigkeit auch nuancierte oder positive Geschichten. Einige davon werden wir in diesem Rundbrief diskutieren. Vielleicht möchtest du ihn lesen, während du dem oben zitierten Lied Forever Young von Alphaville oder Je n’aurai pas le temps von Michel Fugan zuhörst. 

Eine unsterbliche Zukunft ?


Im science fiction Kinofilm In Time, hat man die Möglichkeit, mit Hilfe von Technologie nicht zu altern. Menschen können jahrhundertelang mit dem Körper eines vollkommen jungen Menschen leben. Aber jeder Mensch hat einen elektronischen Zähler in sich, der ihn tötet, wenn er 0 erreicht. 

Die Zeit auf jedem Zähler kann in einer extrem sozial gespaltenen Gesellschaft gekauft, verkauft und gestohlen werden. Doch am Ende der Geschichte bleiben dank der Revolte des Helden die Uhren stehen. 

In dieser Geschichte setzen sich die „Guten“, Opfer der Kaufleute der Zeit, gegen die „Bösen“ durch. Es ist auch ein Sieg in einer Welt, die verspricht, nicht mehr zu altern.

Mr. Nobody , war 2009 der erste weit verbreitete Science-Fiction-Film, in dem „normale“ Menschen diejenigen sind, die ohne Alterung leben. Und der Held ist, mit 118 Jahren, der letzte Mensch, der an Altersschwäche stirbt. 

Kim Stanley Robinson ist der Autor der The Mars Trilogy . In diesem Buch, haben Wissenschaftler neue Behandlungen für Menschen entwickelt, damit diese länger als 200 Jahre leben können. Dies verhindert zwar keine Unfälle und gesundheitliche Probleme und es ist kein unbegrenztes Leben, aber es macht das Leben in einer fremden Welt leichter. 

Wiedergeboren oder Verjüngung ohne Grenze? 


2001: A Space Odyssey ist für viele der beste Science-Fiction-Film, der je gemacht wurde. Ganz am Ende des Films scheint der Held, nachdem er sich selbst als alten Mann gesehen hat, als Baby wiedergeboren zu werden. Und in dem Buch, das parallel zum Film geschrieben wurde, illustriert der letzte Satz die Hoffnung auf das, was wir uns noch nicht einmal vorstellen können. Denn obwohl er nun der Herr der Welt war, war er sich nicht ganz sicher, was er als Nächstes tun sollte. Aber ihm würde etwas einfallen.

Der Film Cocoon ist eine wunderbare, optimistische science fiction Geschichte. Alte Menschen in einem Altenheim in Florida entdecken ein Schwimmbad mit seltsamen Steinen, welche ihre Körper regenerieren können. Diese Steine sind offensichtlich auβeriridisch. Besucher erlauben denjenigen, die dies wünschen, die Erde für ihre ferne Welt zu verlassen. Ruheständler, mit einer Ausnahme, werden den Weltraum der Altersschwäche vorziehen. 

Unter den Fernsehserien, welche aus den 60ern stammen, gibt es auch Doctor Who. Sie ist die längste science fiction Serie aller Zeiten. Sein Einschlag ist beträchtlich. Der Doktor, Held des Films ist ein Auβerirdischer, der sich nach seinem Tod regenerieren und zurückkehren kann, in einem anderen Körper, und Jahrhunderte weiterleben kann. 

Im wunderbaren Novellen-Zyklus To Your Scattered Bodies Go von dem bekannten science fiction Autor Philip K. Farmer, sind Menschen (und noch andere Arten des Humanoiden), die seit Anbeginn der Menschheit gelebt haben in einer Welt um einen riesigen Fluss herum auferstanden. In dieser Welt, geleitet durch überlegene Entitäten („Superhumans“), ist Tod unmöglich, und endet immer in einer systematischen Auferstehung. Einige Menschen bedauern dies, aber die meisten finden es sehr bequem. 

Weisheit und Religion für unbegrenzte Langlebigkeit?

In einigen Geschichten haben Auβeriridische oder von Menschen unterschiedliche Charaktere, ein extrem langes Leben. Das macht sie sympathischer, weil sie Zeit hatten, Weisheit anzusammeln. Es ist das Klischee vom „alten Meister“ (in Filmen und Geschichten fast immer positiv). Das bekannteste Beispiel ist das von Yoda aus Star Wars, welcher mehr als 800 Jahre alt ist. Aber auch Nicholas Flamel in Harry Potter, Elrond in den Mittelerde-Geschichten von Tolkien, und für die jüngsten, der 542 Jahre alte Papa Smurf (Papa Schlumpf) sind da zu nennen. 

Und vergessen wir nicht. Ob wir Gläubige, Atheisten oder Agnostiker sind, wir alle kennen die Geschichten des himmlischen Lebens, die mit einem Leben ohne Ende verbunden sind. Diesen Berichten zufolge könnte der Mensch über den Tod hinaus existieren. Und in diesen Visionen, auch wenn die Existenz oft ewig währt, kommen Langeweile, Altersschwäche, Müdigkeit… nicht vor. 

Tatsächlich erklären Religionen fast ohne Ausnahme, was für uns nach dem Tod kommen wird, und die meisten von diesen Religionen verheißen uns eine strahlende Zukunft, sofern wir gut und treu waren. 

Es ist der Himmel für Christen oder Muslime, Valhalla für nordische Menschen, die elysischen Felder für das alte Griechenland, die Felder des Aaru für das alte Ägypten und das Reich des Unsterblichkeit für Taoisten

Es gibt also unzählige positive Geschichten über ein viel längeres Leben. Der technische, soziale und gesundheitliche Fortschritt ermöglicht uns bereits heute ein viel strahlenderes und viel längeres Leben, als wir es uns vor einigen Jahrhunderten hätten träumen lassen. Die aktuellen Ereignisse zeigen uns, dass der Fortschritt noch zerbrechlich ist. Und sie zeigen uns, dass wir mehr mobilisieren können, als wir gedacht haben, um gemeinsam Fortschritte zu erzielen. 


Diesen Monat: Der Kampf gegen Covid-19 wird noch intensiver 


Wie bereits im Brief vom letzten Monat erwähnt, wurde noch nie in der Geschichte der Menschheit eine Krankheit so schnell, mit so viel Energie, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und finanziellen Mitteln bekämpft.

Heute ist es vor allem die Eindämmung, die Leben rettet, eine Technik, die es seit Tausenden von Jahren gibt. Aber die klinischen Studien beschleunigen sich. Die Forschung in den Bereichen Immunität, Impfstoffe, Stammzellen, antivirale Medikamente und Antikörper war noch nie so zahlreich wie heute. Die Arbeit wird auch mit mehr Interaktion und Wissensaustausch geleistet als je zuvor. Morgen wird es wahrscheinlich mit noch mehr Zusammenarbeit geschehen. Dies könnte auf der Ebene der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder durch andere Organisationen mit einer internationalen Dimension geschehen, wie die kürzlich von amerikanischen und europäischen öffentlichen und privaten Stellen angekündigte. 

Erinnern wir uns: Das Virus kann fast jeden treffen, aber es tötet fast nur ältere Menschen. Morgen, wenn das Virus besiegt oder gezähmt ist, werden die älteren Menschen von anderen Krankheiten nicht verschont bleiben. Dann wird es notwendig sein, die menschlichen und materiellen Ressourcen so einzusetzen, dass die älteren Menschen in den Genuss der von der WHO definierten Gesundheit kommen WHO. Dabei handelt es sich um einen Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur um die Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.


Weiterführende Links: